Das Büro verschwindet in Kartonschachteln
Bald ist es soweit! Mein kleines Büro an der Kalkbreitestrasse verschwindet von Tag zu Tag in Kartonschachteln. Für den Umzug an die Baslerstrasse. Im Februar beziehe ich meinen neuen Raum und freue mich aufs Auspacken und Einrichten.
Schon wieder ist ein Jahr vergangen!
Ui, ui, ui, ein ganzes Jahr lang habe ich keinen neuen Eintrag unter «aktuell» gemacht. Das kann so und anders interpretiert werden. Tatsächlich hatte ich im zweiten Halbjahr alle Hände voll zu tun. Zwei wichtige Projekte sind vor Weihnachten fertiggeworden: Der neue Ausstellungsführer durch die Sukkulenten-Sammlung Zürich und das Buch Zürichs grüne Wunderkammer, das die Arbeit der vergangenen 35 Jahre der Gartendenkmalpflege in der Stadt Zürich beleuchtet.
Zum Jahresende
Am Ende des Jahres liegen drei Produkte auf dem Tisch, die sich sehen lassen können. Die Tafel für die Naturschulen der Stadt Zürich (es ist eine weitere Tafel in der Serie der Informationstafeln für die Stadt Zürich), der Neujahrsgruss von Merlin Gärten und das neue Erscheinungsbild von Sergio Beti, dem Lithografen, dem ich immer wieder die Bilder zur Bearbeitung anvertraue. Die Freude beim Rückblick auf die letzten Wochen des Jahres nehme ich gerne mit ins 2025. Auf bald!
Sommerferien ade
Nach zwei sonnigen Ferienwochen starte ich heute wieder im Büro. Aus den Bergen habe ich dieses wunderbare Signet mitgebracht: R für Reform und Typo auf einem Muli in Waltensburg. Zudem Morgenkaffee mit Sabrina, Wald, See, Sonne und Wolken. Für den Wolf siehe unten.
Mein erster Wolf
Beim Rennen über Stock und Stein stand ich in diesen Sommerferien unverhoft vor einem Wolf! Es war ein ganz ruhiger, sehr eindrücklicher Moment. Ein echt grosses Naturerlebnis. Später habe ich dann doch noch mein Handy gezückt, als er elegant über die Steinblöcke davon schlich. – Schau mal!
Achtung, fertig, los!
Jetzt ist es so weit. Mit diesem ersten Eintrag lanciere ich meine neue Website, sichtbar für die ganze Welt! In loser Folge werde ich hier darüber berichten, was gerade los ist. Es hat Spass gemacht, die zahlreichen Drucksachen, die wir sonst in den Händen halten können, im digitalen Raum zu präsentieren. Dabei war es mir ein Anliegen, dass die Projekte auch ziemlich gut lesbar und nachvollziehbar sind. Wer sich dafür interessiert, soll eintauchen können.